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Cronstettenstr. 57-61

60322 Frankfurt/M.

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Tel. 069 2713430

 

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Diakonisse oder Diakonische Schwester werden - warum eigentlich nicht?

Diakonissen leben in einer Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft, um ihren diakonischen Auftrag im Frankfurter Diakonissenhaus, in Gemeinden oder anderen Einrichtungen zu erfüllen. In einer Bewährungszeit von etwa fünf Jahren werden sie durch eine biblisch-diakonische Ausbildung auf die Einsegnung als Diakonisse und zur Aufnahme in den Diakonissenkonvent vorbereitet. Voraussetzungen für die Aufnahme sind: Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirche, abgeschlossene Berufsausbildung, körperliche und geistig-seelische Gesundheit, Bereitschaft zum Dienst an hilfsbedürftigen Menschen und zum Leben in einer geistlichen Gemeinschaft, Liebe zu Jesus Christus und Freude an Gottes Wort.

Die Diakonischen Schwestern sind im Frankfurter Diakonissenhaus, in einer anderen Einrichtung oder in einer Gemeinde tätig. Sie kommen regelmäßig zum Gespräch über Bibel und Glauben zusammen. Sie unterstützen das Frankfurter Diakonissenhaus durch ehrenamtliche Mitarbeit und Gebet. Voraussetzungen für die Aufnahme sind: Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirche, abgeschlossene Berufsausbildung, mindestens einjährige Anwartschaft mit biblisch-diakonischer Vorbereitung und Teilnahme an den Veranstaltungen der Diakonischen Gemeinschaft.

Neben der Schwesternschaft gibt es noch die Diakonische Gemeinschaft, in der  auch Männer willkommen sind.

Sie können dabei sein: Zeitweise im Projekt Beten und Arbeiten, oder ehrenamtlich bei den Grünen Damen und Herren oder seien Sie einfach unser Gast in einem unserer Gästezimmer

Regelmäßige Informationen gibt’s im Mutterhausblatt

Hintergrundinformationen

Geschichte der Diakonissen in Frankfurt
1861 gründeten fünf Frauen, vier Pfarrer und ein Jurist aus der lutherischen, der französisch-reformierten und der deutschreformierten Gemeinde den Diakonissenverein zu Frankfurt am Main mit dem Ziel ein Diakonissenhaus zu Gründen. Die ersten Diakonissen kamen aus Karlsruhe nach Frankfurt am Main, um hier Kranke  zu pflegen und für Arme zu sorgen. Seit 1870, als die erste Oberin  eingeführt wurde, hat das Frankfurter Diakonissenhaus eine eigene  Schwesternschaft von Diakonissen. Diese steht in der Tradition Theodor  Fliedners, des Gründers der Diakonissenbewegung 1836 in  Düsseldorf-Kaiserswerth.

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