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Presseinformation Vortrag 26.5.2011
Presseinformation: Amtsantritt Tina Greitemann
Presseinformation: Auftakt zum Jubiläumsjahr 22.5.2011
Presseinformation: Abendmahlsvortrag 19.5.2011
Pressemitteilung: Caroline Fliedner 10.3.2011
Pressemitteilung: Owambo 1.3.2011
Pressemitteilung 14.1.2011
Donnerstagsvorträge starten wieder
Das diakonische Begegnungszentrum im Frankfurter Diakonissenhaus lädt am 20. Januar um 17 Uhr wieder ein zu einem theologischen Impulsvortrag, den dieses Mal der Dekan des Dekanates Mitte Ost Dr. Dietrich Neuhaus halten wird. Neuhaus wird Johannes Calvin als Seelsorger und seine Prädestinationslehre vorstellen. Calvin hat insbesondere die reformierte Kirchentradition geprägt und beeinflusst theologisches Denken bis heute.
Am 27. Januar um 15.30 Uhr wird im Rahmen der kulturellen Donnerstagsvorträge Frau Prof. Maria R. Aföldi einen Vortrag über Konstantin den Großen und das Christentum halten und uns so die kulturellen Wurzeln des christlichen Abendlandes vergegenwärtigen.
Das Hilfesystem für ältere Bürger in Frankfurt wird dann am 1. Februar um 19 Uhr im Fokus des Diakonissenhausforums stehen. Harald Dollansky, der Heimleiter des Nellinistiftes wird wichtige Informationen über die Hilfsmöglichkeiten für ältere Menschen in Frankfurt weitergeben.
Zu allen Vorträgen im Diakonissenhaus sind interessierte Bürger/ innen aus Frankfurt herzlich eingeladen. Das aktuelle Programm für das erste Halbjahr kann im Internet unter www.diakonisse.de abgerufen oder in gedruckter Form im Diakonissenhaus abgeholt werden.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei, um eine Spende zur Deckung der Kosten wird herzlich gebeten.
Pressemitteilung (28.10.2010)
Diakonisches Werk Frankfurt stellt sich vor
Diakonische Arbeit in Frankfurt ist interkulturell. Was das genau bedeutet wird Dr. Thea Mohr, die stellvertretende Leiterin des Frankfurter Diakonischen Werkes am Dienstag, den 2. November im Diakonischen Begegnungszentrum des Frankfurter Diakonissenhauses um 19.30 Uhr erläutern. Interessierte Besucher sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, um eine Spende zur Deckung der Kosten wird herzlich gebeten. Nähere Informationen zum Vortragsprogramm finden Sie im Internet unter www.diakonisse.de.
Pressemitteilung (29.9.2010)
Ambulante Dienste gehen zusammen
Die Vorstände des Frankfurter Diakonissenhauses und des Evangelischen Vereins für Innere Mission haben am heutigen Mittwoch, 29. September die Verträge zur Zusammenführung ihrer Ambulanten Pflegedienste unterzeichnet. Ab dem 1. Oktober wird der Ambulante Dienst unter der Leitung des Hufeland-Hauses mit dem Namen „Ambulanter Pflegedienst Hufeland-Haus / Frankfurter Diakonissenhaus“ arbeiten. Der Ambulante Dienst des Frankfurter Diakonissenhauses wird als Betriebsstätte des Hufeland-Hauses seinen bisherigen Einzugsbereich behalten.
Die beiden diakonischen Trägervereine sind seit ihrer Gründungszeit vor 140 bzw. 160 Jahren eng miteinander verbunden und haben jeweils eine eigenständige Entwicklung genommen. Heute stellen sich viele gemeinsame Aufgaben im sozialen Bereich. Durch die Zusammenarbeit in der häuslichen Pflege ist ein erster Schritt zu einer ausbaufähigen, vertrauensvollen und kooperativen Zusammenarbeit getan. Die gemeinsam organisierten und koordinierten Hilfen sollen für die Kunden des Ambulanten Dienstes im Frankfurter Osten und rund um das Diakonissenhaus im Holzhausenviertel und angrenzenden Stadtteilen eine Sicherung und Fortentwicklung der ambulanten Dienste ermöglichen. Dadurch soll es auf Dauer möglich werden auch einen größeren Kundenkreis zu betreuen.
Die vorhandenen Ressourcen der beteiligten Träger werden gebündelt und die Wirtschaftlichkeit verbessert. Die ambulanten Dienste bleiben eingebettet in die jeweiligen diakonischen Zentren der beiden Träger. So bleiben die ambulanten Dienste im Frankfurter Diakonissenhaus eng verbunden mit dem geistlich-diakonischen Zentrum des Diakonissenhauses in der Cronstettenstrasse.
Pressemitteilung (14.9.2010)
150. Geburtstag von Rose Livingston, Wohltäterin in Frankfurt
Am Donnerstag, 23. September, um 15.30 Uhr hält Diakonisse Hanna Lachenmann im Diakonischen Begegnungszentrum des Frankfurter Diakonissenhauses Cronstettenstr. 57-61 einen Vortrag über Rose Livingston mit anschließender Besichtigung des von Bruno Paul erbauten Gebäudes, in dem auch Möbel und Kunstwerke aus dem Nachlass von Rose Livingston zu sehen sind. Mehrere Portraits von ihr hängen im Steinhausen-Museum in der Wolfsgangstraße 152.
Am 25. September ist der 150. Geburtstag von Rose Livingston, die als Stifterin, Mäzenin und Wohltäterin für die Stadt Frankfurt Bedeutung hat. Ihre größte Stiftung war das Altenheim auf dem Gelände des Frankfurter Diakonissenhauses in der Cronstettenstr. 57, dem sie im Gedenken an ihre verstorbene Freundin Minna Noll, von ihr Nelli genannt, den Namen Nellinistift gab. Unter ihrem Einfluss ist sie vom jüdischen zum evangelischen Glauben konvertiert. Das Nellinistift wurde vom Stararchitekten Prof. Bruno Paul aus Berlin erbaut, der auch für ihre Schwester Fanny Herxheimer die Villa Herxheimer Zeppelinstraße 47 gebaut hat. Das Nellinistift, eines der schönsten Gebäude Frankfurts, wurde am 28. Mai 1913 im Beisein des Architekten, des Oberbürgermeisters Voigt und vieler bekannter Frankfurter Persönlichkeiten eingeweiht. Nachdem das Stiftungskapital von 500.000 Mark durch die Inflation verloren und das Gebäude bei einem Luftangriff im März 1944 stark zerstört war, wurde die Ruine vom Diakonissenverein übernommen. Nach dem Krieg wurde das Nellinistift mit einem Notdach wieder aufgebaut und 2008/09 im ursprünglichen Stil restauriert. Es dient seither als Mutterhaus der Diakonissen und Zentrale ihres Werkes; das neu erbaute moderne Alten- und Pflegeheim trägt nun den Namen „Nellinistift“.
Rose Livingston war die Mäzenin des Malers Wilhelm Steinhausen, mit dessen Familie sie befreundet war und dem sie viele Aufträge gab. Seine Ausmalung der Lukaskirche hat sie finanziert; leider wurden die Bilder bei einem Bombenangriff im März 1944 zerstört. Ihr Name steht auf der Stiftertafel im Städel, dem sie ein Gemälde von Segantini und sechs Bilder von Steinhausen geschenkt hat. Sie war großzügige Sponsorin des Vereins für Volkskindergärten, der in verschiedenen Stadtteilen Frankfurts Kindergärten und Horte nach Ideen von Johann Heinrich Pestalozzi und Friedrich Fröbel unterhielt, außerdem ein Erholungsheim für Kinder in Niederseelbach im Taunus. Sie unterstützte Künstler, Lehrer, Handwerker und arme Witwen und Waisen. Am 18. Dezember 1914 ist Rose Livingston in ihrem Nellinistift gestorben. Auf dem Hauptfriedhof an der Mauer zur Eckenheimer Landstraße liegt ihr Ehrengrab. Auf dem Grabstein, den Wilhelm Steinhausen entworfen hat, steht ein ihr besonders wichtiges Bibelwort: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ (Hiob 19,25).
Rose Livingston war die jüngste Tochter von Marx Livingston, der 1845 als der Viehhändler Mordje Löwenstein aus Walsdorf im Taunus nach USA ausgewandert und in San Francisco als Lieferant der Goldgräber und durch Grundstückshandel Multimillionär geworden ist. 1870 zog er nach Frankfurt, wo die Familie in einer Villa in der Bockenheimer Landstraße wohnte. In der Ulmenstraße ließ er den prächtigen Livingstonschen Pferdestall im Renaissancestil bauen. Rose Livingston machte es Freude, mit dem von ihrem Vater ererbten Reichtum Menschen zu helfen, ohne sie zu beschämen, und die Stadt Frankfurt durch Förderung der Künste zu bereichern. Mit der Inschrift „Rose Livingston-Stiftung“ über dem Portal ihres Nellinistifts bleibt der Name dieser großzügigen, liebenswerten Frau öffentlich bekannt.
Pressemitteilung (11.9.2010)
Gottesdienst zum Diakoniesonntag: „Arme Kinder in einer reichen Gesellschaft“
In der Diakonissenkirche, Zugang über Cronstettenstr. 57-61 in Frankfurt wird der Gottesdienst am 19. September 2010 um 10 Uhr als Diakoniesonntag gefeiert. Er steht wie von den Diakonischen Werken in Hessen vorgeschlagen unter dem Motto „Arme Kinder in einer reichen Gesellschaft“. Der Kirchenpräsident und der Bischof der hessischen evangelischen Kirchen und die Vorstände der Diakonischen Werke schreiben dazu: „Es ist ein Skandal, dass es in unserer Wohlfahrtsgesellschaft immer mehr Arme gibt. Mindestens 11,5 Millionen Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze. Und arme Leute haben arme Kinder: Für drei Millionen Kinder und Jugendliche ist das der Alltag.“
Im Gottesdienst wollen wir uns dieses Themas fürbittend annehmen und die Kinderarmut in unserem Land in den Fokus unseres Nachdenkens stellen. Der sonntägliche Gottesdienst im Frankfurter Diakonissenhaus steht allen Interessierten jederzeit offen. Nähere Informationen finden Sie unter www.diakonisse.de
Pressemitteilung (10.9.2010)
Gestalten des Kreuzes
Mit diesem Titel findet am Donnerstag, den 16. September um 17 Uhr der zweite Vortrag in der Reihe „Theologische Impulse“ im Diakonischen Begegnungszentrum des Frankfurter Diakonissenhauses in der Cronstettenstr. 57-61. Prof. Dr. Hans Günter Heimbrock, Professor für Praktische Theologie an der Johann Wolfgang Goethe Universität wird an diesem Tag über die Bedeutung des Kreuzes referieren. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, um eine Spende zur Deckung der Kosten wird herzlich gebeten. Nähere Informationen zum Vortragsprogramm finden Sie im Internet unter www.diakonisse.de.
Pressemitteilung (26. August 2010)
Forum für Diakonische Fragen wird eröffnet
Am Dienstag, den 31. August beginnt im Frankfurter Diakonissenhaus die neue Vortragsreihe über diakonische und sozialpolitische Themen. Als feste Einrichtung unter dem Namen „Diakonissenhaus“ wird es im Diakonischen Begegnungszentrum in der Cronstettenstr. 57-61 einmal im Monat am Dienstag der ersten Monatswoche einen öffentlichen Vortrag oder ein Gespräch geben, in dem wichtige Fragen der Diakonie und der Sozialpolitik im Fokus stehen.
Den Anfang macht am 31. August um 19.30 Pfr. Karsten H. Petersen, Geschäftsführer des Evangelischen Vereins für Innere Mission in Frankfurt mit dem Vortrag „Kirche ist Diakonie“. Es ist eine theologisch unbestrittenes Selbstverständlichkeit, dass die Diakonie eine wesentliche Lebensäußerung der Kirche ist und doch gibt es im Miteinander von Kirche und Diakonie immer wieder Verständigungsschwierigkeiten und Unterschiede , die nicht immer leicht aufzulösen sind. Darum soll es aus de3r Sicht eines Verantwortlichen in der Diakonie an diesem Abend gehen.
Der Vortrag ist öffentlich; um eine Spende zu Deckung der Kosten wird gebeten.
Pressemitteilung (6. August 2010)
Donnerstags wird’s interessant Frankfurter Diakonissenhaus organisiert seine “Donnerstagsvorträge” neu
Es ist schon eine alte Tradition, dass sich die Diakonissen des Frankfurter Diakonissenhaus Donnerstagnachmittags zu einem Vortrag treffen und dazu schon seit einigen Jahren interessierte Besucher einladen. Um dieses Angebot des diakonischen Begegnungszentrums in der Cronstettenstrasse 57-61 noch attraktiver zu machen und Besucher aus dem Stadtteil und der ganzen Stadt anzulocken werden die Vorträge ab 16. August in neuer, inhaltlich geschärfter Form an- geboten. Das Programm bis Ende des Jahres ist nun fertig gestellt und wird der Öffentlichkeit präsentiert. In der ersten Woche des Monats findet das Diakonissenhausforum statt. Über diakonische und sozialpolitische Themen die für Diakonie und Gesellschaft aktuell wichtig sind soll hier hier informiert werden und mit kompetenten Referenten gesprochen werden. Diese Vortragsabende finden immer dienstags Abends um 19.30 Uhr im Festsaal statt. Pfarrer Karsten H. Petersen vom Evangelischen Verein für Innere Mission wird hier den Auftaktvortrag mit dem Titel “Diakonie ist Kirche” halten. Am dritten Donnerstag im Monat um 17 Uhr beleuchtet ein theologischer Impuls Themen des christlichen Glaubens um 17 Uhr. Es ist gelungen für die ersten drei Vorträge Professoren der nahe gelegenen Theologischen Fakultät an der Johann Goethe Universität zu gewinnen. So beginnt die neue Vortragsreihe mit einem Vortrag von Prof. Markus Wriedt über “Luther und die Juden”. Die übrigen Donnerstage (2. 4.und 5. Donnerstag im Monat) laden um 15.30 Uhr zu unterschiedlichen kulturellen Themen ein. Den Anfang macht Dr. Hartwig Welsch aus Ettlingen mit einem Vortrag über die “Brunnen in Rom”.
Mit den Vorträgen möchte das Frankfurter Diakonissenhaus unterschiedliche Menschen mit den verschiedensten Interessen einladen. Das Gesamtprogramm kann im Frankfurter Diakonissenhaus angefordert werden (Cronstettenstr. 57-61, 60322 Frankfurt am Main) oder auf der Internetseite heruntergeladen werden www.diakonisse.de. Die Vorträge kosten keinen Eintritt, um eine Spende wird gebeten.
Pressemitteilung (26.5.2010)
140 Jahre Frankfurter Diakonissenhaus
Der leichte, zarte Schmetterling flog aus von Gottes Hand …
Seit 140 Jahren engagieren sich in Frankfurt Diakonissen in der Kranken- und Altenpflege, der Kindergartenarbeit und Ausbildung in diesen Berufen. Seit dieser Zeit ist das Frankfurter Diakonissenhaus im Frankfurter Norden beheimatet. Am Sonntag, den 6. Juni nehmen wir dies zum Anlass das 140. Bestehen festlich zu begehen. Das Fest und der Tag der offenen Tür werden mit einem festlichen Gottesdienst um 10 Uhr begonnen, in dem Pröpstin Gabriele Scherle die Festpredigt in der Diakonissenkirche auf dem Diakonissengelände, Cronstettenstr. 57-61 halten wird. Danach gibt es ein buntes Programm mit Essen und Trinken und verschiedenen Aktivitäten. Das Fest steht unter dem Motto eines Liedes: „Der leichte, zarte Schmetterling flog aus von Gottes Hand… „. Wir wollen mit diesem Fest Gott dafür Danken, dass er die langjährige Arbeit des Hauses für bedürftige Menschen ermöglicht hat.
Nachdem grundlegenden Umbau und Neubezug im letzten Jahr sollen an diesem Tag die Türen der neuen Gebäude für alle Interessierten offen stehen und die Menschen können bei verschiedenen Führungen im Nellinistift und im Mutterhaus die neuen Räumlichkeiten kennen lernen und etwas über ihre lange Tradition hören. Das Kinderhaus öffnet ebenfalls seine Türen und steht für Informationen und Anmeldungen offen. Besucher sind zu Bastelaktivitäten eingeladen. Im Festsaal des Diakonischen Begegnungszentrums gibt es Waffeln, im Foyer informiert der Ambulante Dienst über seine Arbeit. Interessierte können sich den Blutdruck messen lassen oder den Blutzuckerwert bestimmen lassen. Auf Informationstafeln und im Gespräch können Besucher die vielfältige Arbeit im Frankfurter Diakonissenhaus entdecken, die Arbeit der Grünen Damen und Herren im Krankenhaus und Nellinistift, das rege geistliche Leben in der Diakonissenkirche mit den regelmäßigen Gottesdiensten und Tagzeitengebeten, das Projekt Beten und Arbeiten inmitten der Großstadt und weitere Informationen zur Schwesternschaft.
Die Werkgruppe unter Leitung von Sr. Elisabeth wird wie in jedem Jahr viele schöne kreative Geschenke verkaufen, unter anderem Schmetterlingsanstecker zum Motto des Festes. Der Erlös ist für die dringend notwendige Renovierung und Sanierung der Diakonissenkirche bestimmt, in der die Gemeinde täglich zur Andacht oder zum Gottesdienst zusammen kommt. Alle interesssierten Besucher sind ganz herzlich zu diesem Fest eingeladen. Nähere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie auf der Internetseite des Diakonissenhauses unter www.diakonisse.de.
Presseinformation (19.5.2010)
Abendmeditation in der Diakonissenkirche
Das Frankfurter Diakonissenhaus lädt zu einer pfingstlichen Abendmeditation mit dem Künstler Georg Grunenberg-Künstler
am 26. Mai 2010 um 18.45 Uhr in die Diakonissenkirche, Cornstettenstr. 57-61, Frankfurt am Main ein.
Die gregorianischen Mess- und Vespergesänge werden mit unterschiedlichen Klangimprovisationen zum Klingen gebracht.
Ganz verschiedene Instrumente kommen dabei zum Einsatz. Die silberne Klangkugel enthält ein Glockenspiel, der Monochord
ist ein Resonanzkörper mit 22 gleich gestimmten Saiten, außerdem kommen die Shrutibox, Xylophonklangstab und die
Sansula zum Einsatz. Mit Obertongesang werden einzelne Töne oberhalb des Grundtones verstärkt. Ergänzend werden
Blockflöte und Klarinette eingesetzt. Der Künstler wird eine kurze Einführung zu seiner Musik geben. Der Eintritt ist frei,
um eine Spende wird herzlich gebeten.
Presseinformation (10.5.2010)
Diakonissenjubiläum
Zur Feier des 50. und 60. Diakonissenjubiläum feiert das Frankfurter Diakonissenhaus am Pfingstsonntag, 23. Mai einen Festgottesdienst um 13.30 Uhr in der Diakonissenkirche (Zugang über Cronstettenstr. 57-61). Ihr 60. Diakonissenjubiläum feiert Frau Oberin i.R. Diakonisse Anneliese Oehlert. Das 50. Diakonissenjubiläum feiern Diakonisse Elisabeth Breitenbach, Diakonisse Gertrude Mohr, Diakonisse Marlis Raab, Diakonisse Else Schwick und Diakonisse Luise Zaiß. Der Gottesdienst zu diesem Jubiläum ist öffentlich. In 50 bzw. 60 Jahren haben die Diakonissen intensiv am Wiederaufbau des Frankfurter Diakonissenhauses nach dem Krieg mitgearbeitet und die diakonische Arbeit am Menschen geprägt und voran gebracht. Soweit sie können sind sie auch heute noch im Ruhestand ehrenamtlich aktiv und engagieren sich in den diakonischen Einrichtungen des Frankfurter Diakonissenhauses. Das ist Grund genug anlässlich des Jubiläums Danke zu sagen und um Gottes Segen zu bitten. Der Gottesdienst wird von Oberin Heidi Steinmetz und Pfr. Matthias Welsch gehalten, die musikalische Leitung liegt bei Christa Reich. Der Schwesternchor und ein Bläserkreis gestalten den Gottesdienst musikalisch.
Pressemitteilung (16.4.2010)
25 Jahre Grüne Damen und Herren
Seit 25 Jahren besuchen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich Patienten und Bewohner von Diakonissenkrankenhaus und Altenpflegeheim Nellinistift. Das ist ein Grund das Jubiläum der evangelischen Krankenhaushilfe (EKH) im Frankfurter Diakonissenhaus (Cronstettenstraße 57-61) am 28. April um 14.30 Uhr zu feiern und den Ehrenamtlichen für ihr Engagement zu danken. Die „grünen Damen und Herren“ erleichtern den Menschen im Altenpflegeheim und im Krankenhaus auf vielfältige Weise das Leben in diesen Einrichtungen, sie verleihen Bücher, machen Erledigungen, sind einfach zum Gespräch da, gehen mit ihnen spazieren, begleiten sie in den Gottesdienst oder gestalten Gesangsnachmittage, Bingospiele und vieles andere. Manche sind schon seit 25 Jahren also von Anfang an dabei und haben sich verpflichtet einmal in der Woche einen Dienst mit den vorwiegend alten Menschen zu übernehmen. Die Gruppe hat derzeit 30 Mitglieder.
Zum Jubiläum reist daher auch die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Krankenhaushilfe e.V. Gabriele Trull eigens an. Der Festakt wird mit einer Andacht in der Mutterhauskirche beginnen. Neben Grußworten, Ehrungen, Dank an die Mitarbeitenden soll es auch eine Anregung für die Arbeit der EKH geben. So konnte Frau Dr. Gertraude Kötter gewonnen werden, die über ein Demenzprojekt im Krankenhaus informieren wird. Die Geschichte der EKH kann auf Stellwänden nachgelesen werden. Und natürlich sind die Besucherinnen und Besucher zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Besonders freut sich das Frankfurter Diakonissenhaus, wenn auch interessierte Bürgerinnen und Bürger an diesem Nachmittag dazu kommen, die sich vorstellen können ehrenamtlich tätig zu werden.
Presseinformation (25.3.2010)
Ostern im Frankfurter Diakonissenhaus
Gottesdienste der Karwoche und Liturgische Osternacht in der Tradition der Michaelsbruderschaft
Mitten in Frankfurt gibt es ein ungeahntes spirituelles Leben. Regelmäßig feiern die Diakonissen des Frankfurter Diakonissenhauses Andachten und Gottesdienste in lebendiger lutherischer Tradition. Das Singen von Psalmen, die lebendigen Wechselgesänge und -gebete mit der Gemeinde gehören hier zum regelmäßigen Tagesablauf. Besucher sind bei diesen Gottesdiensten besonders willkommen. Die Osterwoche bietet dafür eine besondere Gelegenheit:
Das Frankfurter Diakonissenhaus lädt am Ostersonntag, den 4. April 2010 um 6 Uhr zur Feier der Osternacht in die Mutterhauskirche (Zugang über Cronstettenstr. 57-61) im Holzhausenviertel ein. Die Feier der Osternacht wird in der Tradition der Michaelsbruderschaft gefeiert. Der Weg vom Tod zum Leben, vom Dunkel zum Licht wird erlebbar und mit der Liturgie nachvollzogen.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Gottesdienstbesucher herzlich zum gemeinsamen Osterfrühstück in das Mutterhaus der Frankfurter Diakonissen eingeladen.
Die Gottesdienste in der Karwoche stehen Besucherinnen und Besuchern offen. Von Sonntag, 28.3. bis Dienstag den 30.3 finden um 19 Uhr die Liturgischen Passionsandachten statt, ebenso am Karsamstag, 3. April. Am Gründonnerstag Abend laden die Diakonissen zum Abendmahlsgottesdienst in Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu ein. Am Karfreitag findet der Gottesdienst um 10 Uhr statt, die liturgische Andacht zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr in der Mutterhauskirche. Alle Andachten und Gottesdienst finden mit lutherischer Liturgie statt. Für fremde Besucher gibt es einen Ausdruck der Gottesdienstordnungen.
Gottesdienste der Karwoche im Überblick
- Mutterhauskirche der Diakonissen - Cronstettenstr. 57-61
Palmsonntag, 28.3. 1. Liturgische Passsionsandacht 19 Uhr
Montag, 29.3. 2. Liturgische Passionsandacht 19 Uhr
Dienstag, 30.3. 3. Liturgische Passionsandacht 19 Uhr
Donnerstag, 1.4. Abendmahlsgottesdienst 19 Uhr
Karfreitag, 2.4. Gottesdienst 10 Uhr
Karfreitag, 2.4. 5. Liturgische Passionsandacht zur Todesstunde Jesu 15 Uhr
Karsamstag, 3.4. 6. Liturgische Passionsandacht 19 Uhr
Ostersonntag Feier der Osternacht 6 Uhr
anschl.. Osterfrühstück
Pressemitteilung (24.3.2010)
Neuer theologischer Vorstand feierlich eingeführt
Mit einem festlichen Gottesdienst ist Pfr. Matthias Welsch am Sonntag, den 21. März feierlich von Pröpstin Gabriele Scherle in sein Amt als theologischer Vorstand und Pfarrer der Anstaltsgemeinde im Frankfurter Diakonissenhaus eingeführt worden. Damit ist der Vorstand des Diakonissenhauses wieder komplett, nach dem schon am 1. Januar Paul Wintzer als kaufmännischer Vorstand ins Frankfurter Diakonissenhaus gekommen ist, Vorstandsvorsitzende ist die Oberin der Diakonissen Sr. Heidi Steinmetz. Etwa 200 geladene Gäste haben den, musikalisch von Prof. Christa Reich, zwei Solisten und dem Schwesternchor gestalteten Gottesdienst mitgefeiert und Pfr. Welsch beim anschließenden Empfang ihre Glück- und Segenswünsche überbracht. Die Glückwünsche des Kirchenpräsidenten Dr. Volker Jung und des Vorstandes des Diakonischen Werkes Dr. Wolfgang Gern wurden ihm ebenso überbracht, wie die Grüße des Kaiserswerther Verband, des Dekanates und der Ortsgemeinde.
Seit Anfang Februar arbeitet sich Matthias Welsch, der vorher 12 Jahre Gemeindepfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Ober-Roden war in das neue Amt ein.
Die regelmäßigen Gottesdienst in lutherischer Tradition der Diakonissen des Frankfurter Diakonissenhauses in der eigenen Mutterhauskirche und die Gestaltung des reichen spirituellen Lebens gehören genauso zu seinen Aufgaben, wie die Wahrnehmung von Vorstandsaufgaben, als Leiter des Bereiches "Pflege", sowie die Öffentlichkeitsarbeit und die Planung der Fortbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Welsch betont: "das spirituelle Leben mit lutherischer Prägung, neu belebt durch die Michaelsbrüder ist ein ganz besonderer kirchlicher Schatz im geistlichen Leben der Stadt Frankfurt. Das ist vielen Menschen noch gar nicht bekannt. Es wird darauf ankommen diesen Ort mitten in Frankfurt neu bekannt zu machen und Menschen dazu einzuladen. Eng verbunden ist das für die Diakonissen mit dem diakonischen Engagement in der Pflege und im Kinderhaus. Das Gelände ist im vergangen Jahr umgebaut worden und stellt ein Generationenzentrum dar, durch den Neubau eines Service Wohnens und von familiengerechten Wohnen durch die Stadt Frankfurt auf dem ehemaligen Gelände des Mutterhauses wird dieses Bild noch vervollständigt. So kommen im Frankfurter Diakonissenhaus alle Generationen zusammen. Ich will dazu beitragen, dieses Miteinander weiter zu entwickeln."
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