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In der Mutterhauskirche finden regelmäßige Andachten statt, morgens und abends. Mittags zum Mittagslob trifft man sich in der Kapelle im Begegnungszentrum. Samstagabends ist Wochenschlussgottesdienst und natürlich Sonntagmorgens. Jedes Wochenende findet Abendmahl statt.
Die Andachten und Gottesdienste sind geprägt von lutherischer Tradition. Die liturgische Erneuerungsbewegung, besonders durch die Michaelsbruderschaft hat seit den 50er Jahren das gottesdienstliche leben beeinflusst, inzwischen sind Ergebnisse neuer Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Gregorianik und die Veränderungen durch die neue Agende der VELKD (Vereinigte evangelisch lutherische Kirchen in Deutschland) und der EKU (Evangelische Kirche der Union) in die Gottesdienstgestaltung eingeflossen. In den Andachten und Gottesdiensten hat das gregorianische Psalmsingen seinen festen Ort, gleichermaßen werden neue geistliche Lieder gesungen. Der Chor der Diakonissen und die hauptamtliche Kirchenmusikerin Frau Dorothea Monninger prägen die Gottesdienste. Mit Fug und Recht darf die Mutterhauskirche als meist genutzte Kirche Frankfurts gelten.
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